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Stellungnahme FINIG-Revision vom 6. Februar 2026

"Krypto-Regulierung" klingt nach Nische – bis man merkt, dass es in Wahrheit um Vertrauen geht

Am 6. Februar 2026 ist die Vernehmlassungsfrist zur FINIG-Revision abgelaufen. Sie hat deutlich gemacht, wie viel auf dem Spiel steht: Wettbewerbsfähigkeit, Rechtssicherheit und das Vertrauen in neue Zahlungs- und Krypto-Dienstleistungen.

Die vorgesehene Einführung von Zahlungsmittelinstituten und Krypto-Instituten zeigt, wie stark sich die Diskussion verschoben hat. Es geht nicht mehr um das "Ob" eines regulatorischen Rahmens, sondern um das "Wie": innovationsfähig – und gleichzeitig konsequent in Stabilität, Integrität sowie Anlegerschutz verankert.

Als Vertreter der Universität Luzern ( Zug Institute for Blockchain Research) und der Universität Zürich
(Center for Financial Market Research) haben wir eine gemeinsame Stellungnahme (PDF, 408 KB) eingereicht. Unser Anspruch war klar: Rechtsklarheit, Technologieförderung und Risikobewusstsein müssen zusammenpassen – sonst bleibt am Ende Unsicherheit, die weder dem Markt noch dem Standort Schweiz dient.

Wir freuen uns, dass wir unsere Perspektive in diesen Prozess einbringen konnten. Diese Revision ist eine Chance, Qualität als Standortmerkmal zu definieren – nicht als Nachtrag, sondern als Prinzip.

Weiterführende Informationen

Link zur Gemeinsamen Stellungnahme

Weiterführende Links

Bundesrat (Medienmitteilung):

Medienmitteilung

Vernehmlassung/Projekt (FINIG-Revision): 

Vernehmlassung